KK3 — CD73/NT5E-Nachweis in humanem FFPE-Gewebe.

Klon KK3 · Kat.-Nr. DIA-KK3 · CD73 / Ekto-5′-Nukleotidase (NT5E), membranöses Färbemuster

Wissenschaftlicher USP

Räumliche CD73/NT5E-Analyse in humanem FFPE-Gewebe

CD73-exprimierende Zellkompartimente im räumlichen Gewebekontext untersuchen

10Original-FFPE-Gewebeabbildungen
  • Membranöse CD73/NT5E-Färbung
  • Manuelles FFPE-Protokoll (1:150) · Datenblattbereich 1:100–1:200
  • Tonsille als Positivkontrolle

Klon KK3 weist CD73 hochspezifisch in Normal- und Tumor-Geweben (FFPE) nach.

Klon KK3 validiert zur Untersuchung des CD73-Adenosin Checkpoints in Tumorgeweben.

ONCOdianova-Startseite und CD73-Galerie · Datenblatt 25.02.2025/04 · IHC-Galerie · Protokolle · Referenzen

KK3 (DIA-KK3) ist ein monoklonaler Maus-Anti-CD73-Antikörper, der für die IHC an humanen FFPE-Routineproben entwickelt und validiert wurde. Die membranöse Färbung liefert gewebebezogene Informationen zur Lokalisation von CD73 für die Erforschung des Adenosin-Signalwegs. Der Klon KK3 (ONCOdianova GmbH) ist mit Tonsille als Positivkontrolle, membranösem Färbemuster, detektionssystemabhängigen Ausgangsverdünnungen im Datenblatt, einem manuellen Färbeprotokoll und zehn Originalabbildungen von ONCOdianova aus Tonsille, Plazenta und acht Tumorgeweben dokumentiert. Dokumentierte Anwendungen: IHC an FFPE-Gewebe (Datenblatt) und Western Blot (ONCOdianova-Produktdokumentation).

  • Wirt / IsotypMaus · IgG2b/κ
  • ReaktivitätHuman
  • AnwendungenIHC an FFPE-Gewebe · Western Blot
  • IHC-Ausgangsbereich1:100 – 1:200
  • PositivkontrolleTonsille · membranös
  • Format500 µl (DIA-KK3), lyophilisiert, 20 µg
Produktabbildung des ONCOdianova-Anti-CD73-Antikörpers Klon KK3: starke homogene CD73-Immunfärbung in einem cholangiozellulären Karzinom der Leber
Produktabbildung · Klon KK3 · DIA-KK3
Evidenzebene 01

Klonspezifisches Datenblatt und Protokoll

Das Datenblatt DIA-KK3 (Version 25.02.2025/04; Produktinhalt identisch mit Version 22.02.2022/03) dokumentiert Identität, Immunogen, Formulierung, Rekonstitution, Lagerung, IHC-Ausgangsbereich, Demaskierung, detektionssystemabhängige Verdünnungen, Tonsillenkontrolle, membranöses Muster und vier Abbildungen. Die ONCOdianova-Produktdokumentation ergänzt ein manuelles Autoklav-Protokoll.

Evidenzebene 02

Forschungskontext Adenosin-Achse

CD73-IHC wird im Kontext der Forschung zu adenosin-gerichteten Therapien und zur Patientenstratifizierung untersucht. Klon KK3 zeigt eine membranöse CD73/NT5E-Färbung mit Tonsille als dokumentierter Positivkontrolle.

Evidenzebene 03

Dokumentierte Anwendung und Abbildungen

Hellfeld-IHC an humanem FFPE-Gewebe, Western Blot laut ONCOdianova-Produktdokumentation; zehn Galerieabbildungen, die vier Datenblatt-Abbildungen und ein manuelles Protokoll.

Hellfeld- und Datenblatt-Galerie: Abschnitt P·03 ↓

Technische Spezifikationen des Klons KK3.

ProduktAnti-CD73 (Human) aus Maus — monoklonaler Mausantikörper; Produktbezeichnung der ONCOdianova-Produktdokumentation: „Anti-CD73 (HU) aus Maus (Klon KK3) – 500 µl“, Katalogangabe „#DIA-KK3“
KlonKK3 (monoklonal)
KatalognummerDIA-KK3 (500 µl)
Katalognummer VertriebODN-DIA-KK3 (BIOZOL)
ProduktkategorieCancer Immunology IHC marker
TargetCD73 — Ekto-5′-Nukleotidase (5′-nucleotidase ecto), GPI-verankertes Zellmembranenzym; Gen NT5E, Gene ID 4907, Protein UniProt P21589
ImmunogenPeptid des humanen CD73
IsotypMaus IgG2b/κ
WirtsspeziesMaus
ReaktivitätHuman
KonjugationUnkonjugiert
FormatLyophilisiertes Pulver; Antikörper aus Kulturüberstand gereinigt; die ONCOdianova-Produktdokumentation nennt 20 µg pro Fläschchen
RekonstitutionDIA-KK3 mit sterilem destilliertem Wasser auf 500 µl auffüllen; 10 Minuten vorsichtig schütteln
FormulierungPBS, pH 7,4, 1 % BSA, 0,05 % Natriumazid
AnwendungenIHC an Standard-FFPE-Schnitten (Datenblatt Version 25.02.2025/04: IHC-P) · Western Blot (ONCOdianova-Produktdokumentation)
IHC-Ausgangsbereich1:100 – 1:200 (Datenblatt, allgemeine Empfehlung); in der Gebrauchsanweisung 1:50 für biotin-/(strept)avidin-basierte und 1:150 für polymerbasierte Detektion; 1:150 im manuellen Protokoll der ONCOdianova-Produktdokumentation; optimale Verdünnung vom Anwender für Gewebe, Fixierung und Detektionssystem zu bestimmen
EpitopdemaskierungHitzeinduzierte Epitopdemaskierung erforderlich; Autoklav bei pH 7,8 empfohlen (Tris-EDTA-Citrat, z. B. TEC-Puffer) (Datenblatt); 121 °C, 5 min im manuellen Protokoll (ONCOdianova-Produktdokumentation)
Inkubation Primärantikörper60 min bei 37 °C im manuellen Protokoll (ONCOdianova-Produktdokumentation, Abschnitt P·04)
DetektionBiotin-/(Strept)Avidin-basiert (z. B. ABC-HRP/AEC) oder polymerbasiert (z. B. Dako EnVision Peroxidase/DAB, 30 min bei 37 °C) (Datenblatt); EnVision HRP rabbit/mouse, 30 min bei 37 °C (ONCOdianova-Produktdokumentation)
PositivkontrolleTonsille
FärbemusterMembranös
LagerungLyophilisiert bei 2–8 °C; langfristig bei −20 °C (mindestens ein Jahr stabil); rekonstituiert kurzfristig bei 2–8 °C (mehrere Wochen); wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden
Assoziierter AntikörperDIA-TC8 (Anti-CD8, Klon TC8) — wie im Datenblatt gelistet
Hersteller / MarkeONCOdianova — Feld „Hersteller“ der ONCOdianova-Produktdokumentation
StatusNur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren.

Die technischen Angaben oben sind im Datenblatt DIA-KK3 (Version 25.02.2025/04) dokumentiert, dessen Produktinhalt mit der Version vom 22.02.2022/03 identisch ist, sowie – wo angegeben – auf der ONCOdianova-Produktdokumentation; Gen- und Proteineinträge verlinken auf die jeweiligen Register. Jedes Labor validiert seine eigenen Bedingungen.

IHC-Protokolle.

Drei dokumentierte Anwendungskontexte: der manuelle ONCOdianova-Ablauf (A), die allgemeinen Datenblattangaben (B) und die detektionsspezifischen Datenblattbedingungen (C). Jede Verdünnung wird mit ihrem zugehörigen Detektionssystem dargestellt. Die dokumentierten Bedingungen bieten praktische Ausgangspunkte für die laborspezifische Etablierung von KK3-IHC-Abläufen.

A · ONCOdianova-AnwendungsprotokollManuelle Färbung mit AutoklavONCOdianova-Produktseite DIA-KK3

Quelle: ONCOdianova-Produktdokumentation DIA-KK3, Reiter „IHC Protokoll“, überschrieben mit „Staining protocols for anti-human CD73 antibody clone KK3“ und dem Zusatz „(will be updated continuously)“. Alle Werte der drei Protokollschritte stammen ausschließlich von dort.

  1. Vorbehandlung: TRIS-EDTA-Citrat-Puffer (TEC-Puffer, Dako) — 121 °C / 5 min / pH 7,8
  2. Inkubation Primärantikörper: 60 min / 37 °C — Verdünnung Klon KK3 1:150
  3. EnVision HRP rabbit/mouse: 30 min / 37 °C

Positivkontrolle laut Datenblatt: Tonsille; erwartetes Färbemuster: membranös.

B · Datenblatt — allgemeine VorgabenImmunhistochemische Färbung von Standard-FFPE-SchnittenDatenblatt DIA-KK3 · V04

Quelle: Datenblatt DIA-KK3, Version 25.02.2025/04; die Gebrauchsanweisung ist wortgleich in Version 22.02.2022/03.

  1. Allgemeine Empfehlung der Produkttabelle: Verdünnung 1:100–1:200 (IHC-P) — allgemeiner Ausgangsbereich der Produkttabelle
  2. Rekonstitution: DIA-KK3 mit sterilem destilliertem Wasser auf 500 µl auffüllen, 10 Minuten vorsichtig schütteln
  3. Entparaffinieren und rehydrieren nach Standardverfahren
  4. Hitzeinduzierte Epitopdemaskierung (HIER) ist erforderlich; empfohlen wird die Vorbehandlung im Autoklaven bei pH 7,8 (Tris-EDTA-Citrat, pH 7,8, z. B. TEC-Puffer)
  5. Positiv- und Negativkontrollen parallel mitführen; Positivkontrolle: Tonsille; erwartetes Muster: membranös
C · Datenblatt — zwei getrennte DetektionsansätzeDetektionsabhängige VerdünnungDatenblatt DIA-KK3 · V04

Quelle: Datenblatt DIA-KK3, Version 25.02.2025/04, Abschnitt „Instructions for Use“.

Ansatz 1 — biotin-/(strept)avidin-basierte Detektion

  1. Antikörper 1:50 einsetzen — dokumentierte Verdünnung dieses Detektionsansatzes
  2. Beispiel des Datenblatts: Vectastain Elite ABC-HRP-Kit / AEC

Ansatz 2 — polymerbasierte Detektion

  1. Antikörper 1:150 einsetzen — dokumentierte Verdünnung dieses Detektionsansatzes
  2. Beispiel des Datenblatts: Dako EnVision Detektionssystem (Peroxidase/DAB), 30 min, 37 °C

Ansatz 1 und Ansatz 2 sind zwei Detektionsansätze des Datenblatts, jeder mit seiner eigenen dokumentierten Verdünnung.

So liest man die Färbung.

Erwartetes Muster

Membranöses CD73-Färbemuster mit Klon KK3

Das Datenblatt beschreibt eine membranöse Darstellung mit Tonsille als Positivkontrolle. Die ONCOdianova-Abbildungen zeigen eine membranöse CD73-Färbung von Tumorzellen — stark und homogen in einem cholangiozellulären Karzinom, heterogen in einem hepatozellulären Karzinom, mit apikaler Betonung in einem Adenokarzinom der Lunge, stark und diffus in einem Plattenepithelkarzinom der Lunge, prominent in einem malignen Melanom und stark in einem Angiosarkom — sowie eine Färbung der oberflächlichen Membran des plazentaren Synzytiotrophoblasten und eine CD73-Färbung von Lymphozyten in einem Warthin-Tumor der Parotis.

Dokumentierter Validierungsumfang

Produktvalidierung und dokumentierte Anwendung

Klon KK3 wurde speziell für den immunhistochemischen Nachweis von CD73 in humanen FFPE-Routinegewebeproben entwickelt und validiert und weist CD73 hochspezifisch in Normal- und Tumor-Geweben (FFPE) nach.

Aussagen der ONCOdianova-Website — „Der Klon KK3 wurde speziell für den immunhistochemischen (IHC) Nachweis von CD73 in routinemässig Formalin-fixierten und Paraffin-eingebetteten Gewebeproben entwickelt und validiert.“ (CD73-IHC-Galerie) · „Klon KK3 wurde für den CD73-Nachweis in FFPE-Geweben validiert.“ und „Klon KK3 weist CD73 hochspezifisch in Normal- und Tumor-Geweben (FFPE) nach.“ (ONCOdianova-Startseite).

Forschungseinsatz

Gewebebasierte CD73-Forschung

KK3 stellt CD73-Protein in humanen FFPE-Schnitten dar. Forschende können Färbemuster und zelluläre Verteilung zusammen mit Morphologie und Gewebekompartimenten auswerten. Die Originalabbildungen von ONCOdianova veranschaulichen gewebespezifische CD73-Färbemuster in Normal- und Tumorgewebe. CD73 ist auf Tumorzellen, tumorassoziierten Fibroblasten und anderen Stromazellen, Endothel und Lymphozyten-Subpopulationen beschrieben.[5, 7, 8]

CD73/NT5E im Adenosin-Checkpoint.

Produktinformation der ONCOdianova-CD73-Galerie („Klon KK3 validiert zur Untersuchung des CD73-Adenosin Checkpoints in Tumorgeweben“).

CD73 und CD39 sind Zelloberflächenenzyme, die den Abbau von extrazellulärem ATP zu Adenosin katabolisieren. Als Ektonukleosidasen beeinflussen sie den Purinweg und spielen dadurch eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gewebe- und Immunhomöostase. Nachdem mehrere Labore unabhängig voneinander eine immunsuppressive Funktion von CD73 in Tumoren nachweisen konnten, hat sich die CD73-Adenosin-Achse als eines der vielversprechendsten therapeutischen Ziele in der Immunonkologie etabliert.

Adenosintriphosphat (ATP) ist die Hauptenergiequelle für Zellen. Hohe Mengen an ATP können durch maligne Zellen freigesetzt werden (z.B. nach Schädigung durch Strahlen- oder Chemotherapie). Extrazelluläres ATP fördert die Entzündung durch “purinergische Signale” und spielt eine bedeutende Rolle bei der Förderung von Anti-Tumor-Reaktionen. Viele Tumore exprimieren die Ektonukleotidasen CD39 und CD73, um immunsuppressive Adenosin-Nukleoside zu erzeugen und entzündungsfördernden Botenstoffe zu unterdrücken.

Der Klon KK3 wurde speziell für den immunhistochemischen (IHC) Nachweis von CD73 in routinemässig Formalin-fixierten und Paraffin-eingebetteten Gewebeproben entwickelt und validiert. Angesichts der weitverbreiteten Expression von Ektonukleotidasen und Adenosinrezeptoren kann der Antikörperklon KK3 durch die histologische Anwendung zu einem besseren Verständnis der zell- und gewebespezifischen Rollen beitragen. Darüber hinaus wird es neben der Erforschung von Wirkmechanismen von CD73- und Adenosin-Zielsubstanzen wichtig, Patientenpopulationen über diesen Marker zu differenzieren. In der translationalen Forschung kann die IHC mit KK3 gewebebezogene Informationen für Untersuchungen zu CD73- und Adenosin-gerichteten Ansätzen, zu Unterschieden zwischen Patientenpopulationen und zu möglichen Zusammenhängen zwischen CD73-Expressionsmustern und Therapieansprechen liefern.

CD73 (Ekto-5′-Nukleotidase, Gen NT5E) ist ein GPI-verankertes Zelloberflächenenzym, das extrazelluläre Nukleosidmonophosphate, bevorzugt AMP, zum entsprechenden Nukleosid hydrolysiert – bei AMP zu Adenosin. Zusammen mit CD39 (ENTPD1), das ATP und ADP zu AMP umsetzt, bildet es den extrazellulären ATP-Adenosin-Weg; Adenosin wirkt über Adenosinrezeptoren und wird als immunsuppressiver Mediator in der Tumormikroumgebung beschrieben.[1, 2, 4, 9] In experimentellen Modellen beeinträchtigte CD73 auf Tumorzellen die Antitumor-T-Zell-Antwort,[5] und CD73 auf tumorassoziierten Fibroblasten wurde durch einen A2B-Rezeptor-vermittelten Feedforward-Kreis verstärkt.[7]

Der Reaktivitätstext des Datenblatts fasst diesen Kontext zusammen: ATP ist die Hauptenergiequelle der Zelle; maligne Zellen können hohe Mengen ATP freisetzen, etwa nach Schädigung durch Strahlen- oder Chemotherapie; extrazelluläres ATP treibt purinerge Signale, die Entzündung und Antitumor-Antworten fördern, und viele Tumoren exprimieren die Ektonukleotidasen CD39 und CD73, die solche proinflammatorischen Mediatoren abbauen und Adenosin erzeugen. Die NT5E/CD73-Expression ist über Tumorarten hinweg heterogen, und ihre prognostischen Assoziationen unterschieden sich in der publizierten Multi-Tumor-Analyse zwischen den Entitäten.[8] Anti-CD73- und Adenosinrezeptor-Ansätze sind Gegenstand der immunonkologischen Forschung.[1, 3, 6] Angesichts der breiten Expression von Ektonukleotidasen und Adenosinrezeptoren kann die gewebebasierte Immunhistochemie Studien zur zell- und gewebespezifischen Verteilung von CD73 unterstützen.

Diese Aussagen beschreiben das Target CD73 und seinen Forschungskontext. Klonspezifische Anwendungsdaten zu KK3 stehen in den Produktdaten, den Protokollen, der Galerie und im Dokumentenabschnitt dieser Seite.

  • GenNT5E — NCBI Gene 4907, Chromosom 6q14.3
  • Protein5′-Nukleotidase (Ekto-5′-Nukleotidase, CD73), 574 Aminosäuren — UniProt P21589
  • AliaseCD73 · NT5E · eN · eNT · NT5 · E5NT · ecto-5′-nucleotidase
  • LokalisationGPI-verankertes Zellmembranenzym — die Grundlage des membranösen Färbemusters
  • ForschungsauswertungDie membranöse CD73-Färbung kann entsprechend dem Studiendesign zusammen mit Morphologie, Gewebekompartiment und ergänzenden Markern ausgewertet werden
  • Verwandter KlonDas Datenblatt führt DIA-TC8 (Anti-CD8, Klon TC8) als assoziierten Antikörper; siehe auch die ONCOdianova-Klone R12, TG1 und TG2

Zahlen in eckigen Klammern verweisen auf die Targetliteratur unten. Targetbiologie bleibt von klonspezifischen Produktaussagen getrennt.

CD73 in der translationalen Immunonkologie-Forschung.

Target-Ebene

Translationale CD73-Forschung

CD73 ist an der extrazellulären Adenosinbildung beteiligt und befindet sich in therapeutischer Prüfung. Coveler et al. (2024) untersuchten die CD73-Expression in explorativen Biomarkeranalysen innerhalb einer randomisierten Studie zu Oleclumab-basierten Kombinationen beim metastasierten Pankreaskarzinom. Dies ist ein Beispiel für CD73-Biomarkerforschung im Rahmen einer klinischen Studie zu Adenosin-gerichteten Behandlungsansätzen.[10] Details: CD73 in der Forschungsübersicht.

Klon

Was sich damit untersuchen lässt

Mit dem Klon KK3 lässt sich die CD73-Expression auf Tumor- und Stromazellen in humanem FFPE-Gewebe untersuchen — dokumentiert durch sein Datenblatt mit Tonsille als Kontrolle, membranösem Färbemuster und klonbenannten Abbildungen von Tonsille, Plazenta und Tumorgeweben.

Target-Ebene

Translationaler Forschungskontext

Publizierte Studien liefern einen translationalen Target-Kontext für die CD73-Forschung im Tumormikromilieu und in Studien zu adenosin-gerichteten Therapien.

Targetliteratur und translationale CD73-Forschung.

  1. Leone RD, Emens LA. Targeting adenosine for cancer immunotherapy. Journal for ImmunoTherapy of Cancer (2018); 6(1):57. doi:10.1186/s40425-018-0360-8 · PMID 29914571Targetbiologie · Übersicht
  2. Allard D, Chrobak P, Allard B, Messaoudi N, Stagg J. Targeting the CD73-adenosine axis in immuno-oncology. Immunology Letters (2019); 205:31–39. doi:10.1016/j.imlet.2018.05.001 · PMID 29758241Targetbiologie · Übersicht
  3. Antonioli L, Blandizzi C, Malavasi F, Ferrari D, Haskó G. Anti-CD73 immunotherapy: A viable way to reprogram the tumor microenvironment. OncoImmunology (2016); 5(9):e1216292. doi:10.1080/2162402X.2016.1216292 · PMID 27757316Targetbiologie · Übersicht
  4. Allard B, Beavis PA, Darcy PK, Stagg J. Immunosuppressive activities of adenosine in cancer. Current Opinion in Pharmacology (2016); 29:7–16. doi:10.1016/j.coph.2016.04.001 · PMID 27209048Targetbiologie · Übersicht
  5. Jin D, Fan J, Wang L, Thompson LF, Liu A, Daniel BJ, Shin T, Curiel TJ, Zhang B. CD73 on tumor cells impairs antitumor T-cell responses: a novel mechanism of tumor-induced immune suppression. Cancer Research (2010); 70(6):2245–2255. doi:10.1158/0008-5472.CAN-09-3109 · PMID 20179192Targetbiologie
  6. Chen S, Wainwright DA, Wu JD, Wan Y, Matei DE, Zhang Y, Zhang B. CD73: an emerging checkpoint for cancer immunotherapy. Immunotherapy (2019); 11(11):983–997. doi:10.2217/imt-2018-0200 · PMID 31223045Targetbiologie · Übersicht
  7. Yu M, Guo G, Huang L, Deng L, Chang CS, Achyut BR, Canning M, Xu N, Arbab AS, Bollag RJ, Rodriguez PC, Mellor AL, Shi H, Munn DH, Cui Y. CD73 on cancer-associated fibroblasts enhanced by the A2B-mediated feedforward circuit enforces an immune checkpoint. Nature Communications (2020); 11:515. doi:10.1038/s41467-019-14060-x · PMID 31980601Targetbiologie
  8. Jiang T, Xu X, Qiao M, Li X, Zhao C, Zhou F, Gao G, Wu F, Chen X, Su C, Ren S, Zhai C, Zhou C. Comprehensive evaluation of NT5E/CD73 expression and its prognostic significance in distinct types of cancers. BMC Cancer (2018); 18(1):267. doi:10.1186/s12885-018-4073-7 · PMID 29514610Targetbiologie
  9. Vijayan D, Young A, Teng MWL, Smyth MJ. Targeting immunosuppressive adenosine in cancer. Nature Reviews Cancer (2017); 17(12):709–724. doi:10.1038/nrc.2017.86 · PMID 29059149
    Erratum 2017 veröffentlicht (Nature Reviews Cancer 17(12):765; doi:10.1038/nrc.2017.110).
    Targetbiologie · Übersicht
  10. Coveler AL, Reilley MJ, Zalupski M, et al. A Phase Ib/II Randomized Clinical Trial of Oleclumab with or without Durvalumab plus Chemotherapy in Patients with Metastatic Pancreatic Ductal Adenocarcinoma. Clinical Cancer Research (2024); 30(20):4609–4617. doi:10.1158/1078-0432.CCR-24-0499 · PMID 39106081Translationale CD73-Forschung

Eintrag 9 trägt ein Erratum. Einträge 1–5 sind die fünf Referenzen des Datenblatts und der ONCOdianova-Produktdokumentation, zitiert mit den bei PubMed indexierten bibliografischen Angaben (Eintrag 2 mit dem Druckjahr 2019; Eintrag 3 ist ein Editorial); Einträge 6–9 sind die Übersichts- und Einordnungsquellen dieser Seite; Eintrag 10 (Coveler et al. 2024) ist als Beispiel translationaler CD73-Biomarkerforschung aus einer klinischen Studie zitiert. Die Literatur liefert wissenschaftlichen Kontext zu CD73-Biologie, Adenosin-Achse und immunonkologischer Forschung.

Häufige wissenschaftliche Fragen.

Was ist der CD73-Klon KK3?

KK3 ist ein monoklonaler Mausantikörper (IgG2b/κ), der gegen ein Peptid des humanen CD73 gerichtet ist – die GPI-verankerte Ekto-5′-Nukleotidase, die vom Gen NT5E kodiert wird. Er wird als Forschungsreagenz für die Immunhistochemie an humanem formalinfixiertem, paraffineingebettetem (FFPE) Gewebe mit membranösem Färbemuster angeboten.

Was ist DIA-KK3?

DIA-KK3 ist die ONCOdianova-Katalognummer des Anti-CD73-Antikörpers Klon KK3: monoklonaler Mausantikörper (IgG2b/κ), Reaktivität Human, IHC an FFPE-Gewebe, lyophilisiert, rekonstituiert auf 500 µl, Tonsille als Positivkontrolle. Die Vertriebskatalognummer bei BIOZOL lautet ODN-DIA-KK3.

Eignet sich KK3 für die humane FFPE-IHC?

Ja. Das Datenblatt gibt an, dass Klon KK3 speziell für den immunhistochemischen Nachweis von CD73 in humanen FFPE-Routinegewebeproben entwickelt und validiert wurde, nennt einen Ausgangsbereich von 1:100 bis 1:200 und getrennte Verdünnungen für biotin-/(strept)avidin-basierte (1:50) und polymerbasierte Detektion (1:150). Die ONCOdianova-Produktdokumentation dokumentiert ein manuelles Autoklav-Protokoll, und zehn Originalabbildungen von ONCOdianova zeigen die CD73-Färbung in Tonsille, Plazenta und acht Tumorgeweben.

Welche Verdünnung wird für die KK3-IHC empfohlen?

Das Datenblatt nennt 1:100 bis 1:200 als allgemeine Empfehlung für die IHC an FFPE-Schnitten und in der Gebrauchsanweisung 1:50 für biotin-/(strept)avidin-basierte Detektion (z. B. ABC-HRP/AEC) sowie 1:150 für polymerbasierte Detektion (z. B. Dako EnVision, Peroxidase/DAB). Das manuelle Protokoll der ONCOdianova-Produktdokumentation verwendet 1:150 bei 60 min und 37 °C. Die optimale Verdünnung wird vom Anwender für Gewebe, Fixierung, Plattform und Detektionssystem bestimmt.

Welche Epitopdemaskierung wird für KK3 verwendet?

Eine hitzeinduzierte Epitopdemaskierung ist erforderlich. Das Datenblatt empfiehlt die Vorbehandlung im Autoklaven bei pH 7,8 (Tris-EDTA-Citrat, z. B. TEC-Puffer); das manuelle Protokoll der ONCOdianova-Produktdokumentation nennt 121 °C für 5 min in TEC-Puffer, pH 7,8.

Welche Positivkontrolle und welches Färbemuster sind zu erwarten?

Tonsille ist die im Datenblatt genannte Positivkontrolle; die erwartete Darstellung ist membranös. Die ONCOdianova-Abbildungen zeigen eine membranöse CD73-Färbung von Tumorzellen im cholangiozellulären Karzinom (stark, homogen), hepatozellulären Karzinom (heterogen), Adenokarzinom der Lunge (apikale Betonung), Plattenepithelkarzinom der Lunge (stark, diffus), malignen Melanom und Angiosarkom, eine Färbung der oberflächlichen Membran des plazentaren Synzytiotrophoblasten sowie eine CD73-Färbung von Lymphozyten in einem Warthin-Tumor der Parotis.

Welches Positivkontrollgewebe wird für KK3 empfohlen?

Tonsille. Sie ist das im KK3-Datenblatt genannte Positivkontrollgewebe, und eine Tonsillenabbildung ist Teil des dokumentierten ONCOdianova-Bildmaterials.

Welches Färbemuster zeigt Klon KK3?

Das Datenblatt dokumentiert eine membranöse Visualisierung. In den ONCOdianova-Abbildungen ist die membranöse CD73-Färbung gewebespezifisch — zum Beispiel stark und homogen im cholangiozellulären Karzinom, heterogen im hepatozellulären Karzinom und mit apikaler Betonung im Adenokarzinom der Lunge.

Ist die CD73-Färbung membranös?

Ja — das KK3-Datenblatt dokumentiert eine membranöse Visualisierung, passend dazu, dass CD73 ein GPI-verankertes Zellmembranenzym ist. Die dokumentierten Muster sind gewebespezifisch und umfassen apikale Betonung und heterogene membranöse Färbung.

Welche Informationen liefert die KK3-Färbung in FFPE-Gewebe?

KK3 stellt CD73-Protein in humanen FFPE-Schnitten dar. Färbemuster und zelluläre Verteilung können zusammen mit Morphologie und Gewebekompartimenten ausgewertet werden; die Originalabbildungen von ONCOdianova veranschaulichen gewebespezifische CD73-Färbemuster in Normal- und Tumorgewebe.

Welche Zellen und Kompartimente können CD73 exprimieren?

CD73 wird von vielen Zelltypen exprimiert. In der publizierten Literatur ist es auf Tumorzellen, auf tumorassoziierten Fibroblasten und Stromazellen, auf Endothel und auf Lymphozyten-Subpopulationen beschrieben und kommt in normalen epithelialen und lymphatischen Geweben vor; die ONCOdianova-Abbildungen zeigen Tumorzellen, Synzytiotrophoblast und Lymphozyten. Tumor-, Stroma-, Endothel- und Immunzellfärbung können getrennt und, abhängig von der Forschungsfrage, zusammen mit zusätzlichen Markern ausgewertet werden.

Welcher Validierungsumfang ist für Klon KK3 dokumentiert?

Klon KK3 wurde speziell für den immunhistochemischen Nachweis von CD73 in humanen FFPE-Routinegewebeproben entwickelt und validiert, mit dokumentiertem Protokoll und Abbildungen aus Tonsille, Plazenta und acht Tumorgeweben; er weist CD73 hochspezifisch in Normal- und Tumor-Geweben (FFPE) nach.

Welches Format und welche Formulierung hat DIA-KK3?

DIA-KK3 ist ein lyophilisierter, aus Kulturüberstand gereinigter Antikörper, der mit sterilem destilliertem Wasser auf 500 µl rekonstituiert wird; die ONCOdianova-Produktdokumentation nennt 20 µg pro Fläschchen. Das Datenblatt gibt die Formulierung mit PBS, pH 7,4, 1 % BSA und 0,05 % Natriumazid an. Lagerung lyophilisiert bei 2–8 °C, langfristig bei −20 °C; rekonstituiert bei 2–8 °C für mehrere Wochen; wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.

Was ist NT5E?

NT5E ist das humane Gen (Chromosom 6q14.3, NCBI Gene 4907), das die Ekto-5′-Nukleotidase kodiert — das Zelloberflächenenzym mit dem CD-Namen CD73. Klon KK3 detektiert das von NT5E kodierte CD73-Protein in humanem FFPE-Gewebe.

Ist NT5E dasselbe wie CD73?

Ja. CD73 ist der Proteinname der Ekto-5′-Nukleotidase (5′-nucleotidase ecto), kodiert vom humanen Gen NT5E auf Chromosom 6q14.3 (NCBI Gene 4907); weitere Aliase sind eN, eNT, NT5 und E5NT. Der UniProt-Eintrag P21589 beschreibt das 574 Aminosäuren lange, GPI-verankerte Zellmembranenzym.

Was ist die Ekto-5′-Nukleotidase?

Ekto-5′-Nukleotidase ist der Enzymname von CD73 (Gen NT5E): ein GPI-verankertes Zelloberflächenenzym, das extrazelluläres AMP zu Adenosin hydrolysiert. Seine Membranlokalisation ist die Grundlage des membranösen CD73-Färbemusters in der IHC.

Welcher CD73-Antikörper wird für den NT5E-Nachweis verwendet?

CD73 und NT5E bezeichnen dasselbe Target — das Gen NT5E kodiert das CD73-Protein. Der ONCOdianova-Antikörper für den immunhistochemischen Nachweis dieses Targets in humanem FFPE-Routinegewebe ist Klon KK3 (DIA-KK3). KK3 detektiert das CD73-Protein in humanem FFPE-Gewebe mit membranösem Färbemuster.

Was ist der Unterschied zwischen CD39 und CD73?

CD39 (ENTPD1) und CD73 (NT5E) sind zwei verschiedene Ektonukleotidasen des extrazellulären ATP-Adenosin-Wegs: CD39 wandelt ATP und ADP zu AMP um, CD73 hydrolysiert AMP zu Adenosin. Klon KK3 ist gegen CD73 (NT5E) gerichtet.

Welche Rolle spielt CD73 im Adenosin-Signalweg?

CD73 hydrolysiert extrazelluläres AMP zu Adenosin und bildet damit zusammen mit CD39 den extrazellulären ATP-Adenosin-Weg. Adenosin wird in der publizierten Literatur als immunsuppressiver Mediator im Tumormikromilieu beschrieben, und CD73 ist eine Zielstruktur des Adenosin-Checkpoints in der immunonkologischen Forschung.

Wird CD73 in der Forschung zu adenosin-gerichteten Therapien verwendet?

CD73-IHC wird im Kontext der Forschung zu adenosin-gerichteten Therapien und zur Patientenstratifizierung untersucht. Klon KK3 ist ein Forschungsreagenz, mit dem sich die CD73-Expression in humanem FFPE-Gewebe in diesem Feld untersuchen lässt.

Welcher CD73-Antikörperklon eignet sich für humanes FFPE-Gewebe?

Der ONCOdianova-Klon KK3 wurde speziell für den immunhistochemischen Nachweis von CD73 in humanen FFPE-Routinegewebeproben entwickelt und validiert — mit membranöser Visualisierung, Tonsille als Positivkontrolle, dokumentiertem manuellem Protokoll und Originalabbildungen aus Tonsille, Plazenta und acht Tumorgeweben.

Wie variiert die CD73-Färbung zwischen Tumorgeweben?

In den dokumentierten ONCOdianova-Abbildungen ist das CD73-Färbemuster mit Klon KK3 gewebespezifisch: stark und homogen membranös im cholangiozellulären Karzinom, heterogen im hepatozellulären Karzinom, mit apikaler Betonung im Adenokarzinom der Lunge, stark und diffus im Plattenepithelkarzinom der Lunge, prominent im malignen Melanom und stark im Angiosarkom. Tumorzell-, Stroma- und Immunzellfärbung können entsprechend dem Studiendesign getrennt ausgewertet werden.

Wo kann das aktuelle KK3-Datenblatt heruntergeladen werden?

Das aktuelle Datenblatt des Anti-CD73-Klons KK3 (DIA-KK3), Version 25.02.2025, steht im Abschnitt Dokumente dieser Seite als PDF zum Download bereit. Sein Produktinhalt ist identisch mit der Version vom 22.02.2022; die Aktualisierung betrifft die Vertriebsadresse. Das Datenblatt dokumentiert Identität, Immunogen, Formulierung, Rekonstitution, Lagerung, den IHC-Ausgangsbereich mit detektionssystemabhängigen Verdünnungen, die Epitopdemaskierung, Tonsille als Positivkontrolle, das membranöse Färbemuster und vier Abbildungen.

Bestell- und Kataloginformationen.

Datenblatt

DIA-KK3

Produktdatenblatt, Version 25.02.2025/04 (Produktinhalt identisch mit der Version vom 22.02.2022/03; aktualisierte Vertriebsadresse). Identität, Immunogen, Formulierung, Rekonstitution, Lagerung, Gebrauchsanweisung, vier Abbildungen und Referenzliste.

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PDF · Version 2025/04 · 225 KB

IHC-Galerie

CD73-IHC-Galerie

Die ONCOdianova-Galerie „CD73 IHC-Gallery“ ist in Abschnitt P·03 dieser Seite mit zehn Abbildungen und ihren Legenden integriert, ergänzt um die Datenblatt-Abbildungen.

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11 Abbildungen · Hellfeld, Datenblatt

Protokoll

IHC-Protokoll

Das manuelle Autoklav-Protokoll der ONCOdianova-Produktdokumentation und die Gebrauchsanweisung des Datenblatts sind in Abschnitt P·04 dokumentiert.

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ONCOdianova-Protokoll · Datenblattvorgaben · Abschnitt P·04

Sicherheit

MSDS

Sicherheitsdatenblatt (ONCOdianova, alle lyophilisierten Antikörper).

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Bestellung. ONCOdianova-Produkte werden über unseren Vertriebspartner BIOZOL Diagnostica Vertrieb GmbH, Oehleckerring 11–13, 22419 Hamburg, bezogen — Bestellanfragen per E-Mail: order@biozol.de (CC info@oncodianova.com). Siehe auch Bestellinformationen.

Die technischen Daten dieser Seite stammen aus dem Datenblatt DIA-KK3 (Version 25.02.2025/04; Produktinhalt identisch mit der Version vom 22.02.2022/03) und – wo angegeben – von der ONCOdianova-Produktdokumentation. Verwandt: R12 (Anti-CD112R/PVRIG) · TG1 (Anti-TIGIT) · TG2 (Anti-TIGIT) · TC8 (Anti-CD8) · FX3 (FOXP3).

Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren.